Online-Strategien für Unternehmen und Start-Ups

Wie wichtig sind Online-Strategien für Unternehmen und Start-Ups wirklich? Bedarf es externer Hilfe?

Online Strategien für Unternehmen

Wir denken global, wir sind global und online sind wir sowieso immer. Dennoch sind im Internet noch immer nicht alle Unternehmen angekommen. Wer heutzutage keinen Online-Shop hat, oder zu mindestens einen gescheiten Webauftritt vorweisen kann, der verliert zunächst die Kunden und dann den “Anschluss”. Mit einer Online-Webpräsenz, die aus einer Begrüßung und 3 Fotos besteht, ist es noch längst nicht getan. Wer sich und seine Produkte am Markt im oberen Bereich positionieren will, braucht:

  1. gute Produkte,
  2. guten Service und
  3. top Preise

Dies sollte reichen, glauben viele. Die Realität sieht etwas anders aus. Ein Unternehmen muss für sein Online-Geschäft eine Strategie fahren, die sich vom Offline-Geschäft total unterscheiden kann.

Wer selbst noch nicht so viel Erfahrung mit Online-Strategien sammeln konnte und für seine Firma eine Werbeagentur in Bonn oder im Umkreis (Mainz, Trier und Koblenz) für den “Masterplan” sucht, der ist mit credia.de gut beraten.

Es wird also eine spezielle Strategie gesucht, nämlich eine Online-Strategie! Wie sieht so eine Online-Strategie für Unternehmen denn aus?

Online-Strategien für Unternehmen

Die Entwicklung der Strategie sollte immer mit dem eigenen Angebot und der zugehörigen Zielgruppe beginnen. Ist das Angebot für die Kunden interessant? Wer ist der Kunde überhaupt? Wer etwas verkaufen will (Produkte oder Dienstleistungen), der sollte sich immer fragen, ob  es überhaupt Sinn macht, dieses Produkt oder diese Dienstleistung anzubieten. Nur weil man einen einzigartigen pinken Stein gefunden hat, heißt es noch lange nicht, dass den auch jemand kaufen will. Dafür ein Online-Geschäft errichten und ordentlich Werbung zu betreiben wäre nicht sehr klug.

Die Zielgruppe kennenlernen ist nicht nur nötig sondern existenziell. Erst wenn ich weiß, was der Kunde will, weiß ich, was ich anbieten kann. Wenn die Zielgruppe ausgemacht ist und das Angebot stimmt, kann mit der Webpräsenz und das Marketing begonnen werden.

Die Zieldefinition

Laut Konfuzius: “Der Weg ist das Ziel”, sollte man einfach mal starten, doch was er gemacht hat, sollte jeder machen ->sich ein Ziel setzen! Folgende Ziele könnte man anstreben:

  • Die eigene Marke stärken (Firmenname auffindbar machen, auf Plattformen genannt werden,..)
  • Kontaktaufbau betreiben (eMails, Telefonate, Kontaktformulare,..)
  • Mehr Verkäufe generieren (Verkäufe über den Webshop, eMail oder Telefon)
  • Stärkeres Mitwirken der Nutzer bewirken (mehr Klicks, Kommentaren, “Likes” oder “Pluses”,..)

Wichtig ist es, seine Ziele ständig unter Beobachtung zu haben. Dazu gibt es diverse Tools auf dem Markt. Einige gibt es umsonst, wie das Google Analytics, andere gibt es nur für gutes Geld. Gerade Start-Ups haben nicht die gewisse Erfahrung und Gelder für derartige Profitools. Ein Grund mehr sich an etablierte Agenturen zu wenden, wie zum Beispiel die Credia.de.

Online Marketing Instrumente

Sind alle Ziele ausgearbeitet und festgelegt, geht es an das “Werkzeug” um mit dem Online-Marketing zu starten. Die Grafik weiter unten zeigt ein paar Online-Marketing Instrumente, die in einem Mix, je nach Verwendung, eine gute Marketing-Strategie ergibt.

Beispiele

Wer seine Produkte rasch abverkaufen will, ist mit SEO (Suchmaschinenoptimierung) und SEA (Suchmaschinen Marketing) Strategien in Verbindung mit gezielter Display Werbung gut bedient. Möchte man seine Marke bei der Zielgruppe stärken, ist SEO und SEA hingegen ein Fehlgriff, da diese Zielgruppe noch nichts oder wenig von der eigenen Marke gehört hat und somit auch nicht gezielt danach suchen wird. Der Markenname wäre dann zwar auf den ersten Plätzen, jedoch sucht danach keiner. Es muss daher zuerst an die Markenstärkung über zielgruppengenaue Display Werbung, Online-PR und Content Marketing geschehen.

Online-Marketing Instrumente

Angst vor Social Media

Aus persönlicher Erfahrung weiß ich, dass selbst Freidenker-Chefs (Jenseits der 40) Angst vor Social Media Kanälen haben. Ausreden wäre unter anderem: “Social Media braucht kein Mensch”, “was bringt mir das in Euro?” oder “unsere Klienten halten sich nicht auf Facebook und Co auf”. Die Jugend von heute kommt ohne sie nicht mehr aus – Die Jugend von vorgestern weiß nichts damit anzufangen. So war es eigentlich schon immer und wird es auch immer sein. Mit der Zeit werden aber Facebook, Twitter, Google+, Pinterest und wie sie nicht alle heißen, zum Tagesgeschäft gehören.

Weiter unten findest du die bunte Welt des Social Media, auch bekannt als Social Media Prisma.

Social Media Prisma

Infografik: Social-Media-Prisma 5.0 von ethority [src: http://www.ethority.de/weblog/2012/09/12/social_media_prisma_v5/]

Fazit

Wer bis Dato kein Fuß in die Onlinewelt gefasst hat, der bewegt sich bald gar nicht mehr. Es wird also höchste Zeit sich auf die Socken zu machen, um eine anständige Webpräsenz zu schaffen. Wer keine Zeit, Lust oder das nötige Know-How, gerade im Bezug zum Strategieaufbau hat, der wendet sich an Profis, die sich gerade auch mit dem Social Media Thema nicht nur gut auskennen, sondern auch wissen wie die Auffindbarkeit in sozialen Netzen funktioniert. Sollte Facebook, Twitter und Co bisher nur als neue Plattformen für die firmeninternen Newsletter genutzt wurden sein, wird dringlichst professionelle Hilfe empfohlen!

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