Diese Displayschutzfolien sind empfehlenswert!

Was für Displayschutzfolien gibt es und worin unterscheiden sich gute und schlechte Folien? Ich sags dir!

Nervt es dich auch, dass dein Handydisplay ständig verschmiert ist und die einen oder anderen Kratzer hat? Mit Sicherheit nickst du in genau diesem Moment und fragst dich, woher das ein Fremder wissen soll, stimmts? Ganz einfach. Du bist ganz und gar nicht der Einzige mit diesen Problemen. Viele Leute sind der Meinung, dass so ein Displayschutz absolut sinnlos sei, weil sie entweder von einem Freund genau diese Ansicht gesagt bekommen haben oder sie sogar selber eine solche Erfahrung gemacht haben. Doch eines kann ich dir in diesem Moment sagen: Es gibt wirklich schlechte Schutzfolien, die so gut wie gar nichts nützen. Doch es gibt auch sehr sinnvolle Folien. Nun möchte ich dir erklären, welche Arten es von Displayschutzfolien gibt und wie man gute und schlechte Qualität unterscheiden kann.
Displayschutz

Displayschutz

Unterschiede zwischen gute und schlechte Folien

Zunächst möchte ich dir die Folien mit einer schlechten Qualität vorstellen. Hier gibt es drei Arten, welche so gut wie kaum einen Schutz bieten. Die ersten wären die Adhäsionsfolien, besser bekannt als Window-Colour-Folien. Das sind die Folien, die häufig bei Ausstellungsstücken auf dem Display kleben, um darzustellen, wie der Bildschirm aussieht wenn das Gerät in Betrieb ist. Dann gibt es noch die Lackschutzfolien, die ein Auto vor beispielsweise Steinschlägen schützen. Die Betonung liegt hierbei wirklich bei AUTO und nicht bei Handy o.ä. Zu guter Letzt haben wir noch die Transportschutzfolie. Das ist jene Folie, die man bei neuen Handys oder Kameras auf den Displays kleben, was aber auch nur für den Transport gedacht ist und als Absicherung der Firma dient. Auf vielen Packungen steht häufig etwas wie „Ultraclear„. Der Name scheint vielversprechend, aber mal ganz ehrlich. Wenn man für 3 Euro 30 Folien bekommt, dann kann das doch nichts sein was qualitativ hochwertig ist, oder? Qualitativ hochwertige Displayschutzfolien sind die, bei denen entweder „Crystalclear“ oder „Antireflex“ auf der Verpackung steht. „Crystalclear„-Folien sind glatte und so gut wie durchsichtige Folien, wie man sie eigentlich haben möchte. „Antireflex„-Folien sind matte Exemplare und verhindern somit, dass das Display das Licht reflektiert, was beispielsweise auch verhindert, dass der Sitznachbar deine Nachrichten mitlesen kann.

Welche Displayschutzfolie gibt es für das Galaxy S5?

Displayschutzfolien

Displayschutzfolien

Die meisten Besucher meiner Seite haben ein Galaxy Smartphone. Das aktuelle Schlachtschiff, das Samsung Galaxy S5, auch hier gibt es natürlich gute und schlechte Schutzfolien. Wie bereits erwähnt sind Displayschutzfolien, auf deren Packung „Crystalclear“ oder „Antireflex“ steht sehr zuverlässig. Sehr zu empfehlen sind die „Crystalclear„-Folien von Mumbi. Hier ist gute Qualität garantiert und die Tasten, Lautsprecher, Mikrofone, und die Kamera des S5 sind in der Folie bereits vorgeschnitten, damit diese Dinge nicht abgedeckt werden. Die Galaxy S5 Folie ist somit eine angepasste Folie und kein Einheitsbrei, wo die Löcher evtl. falsch oder gar nicht ausgestanzt sind. Zusammenfassend was die Mumbi Displayschutzfolien ausmachen:
  • unsichtbare Premiumqualität, kristallklar
  • ideal für hochauflösende Displays/Touchscreens
  • hartbeschichtete und kratzfeste Oberfläche
  • 100% einfache blasenfreie Auftragung
  • einfache, restlose Entfernung vom Display
  • mehrfache verwendbar ohne Klebstoff

Welche Displayschutzfolie gibt es für das Galaxy S3?

Ich persönlich besitze noch das Samsung Galaxy S3 (..zum ausführlichen Galaxy S3 Bericht). Dank meiner Schutzfolie sieht das Display aber noch aus wie neu, was den Wiederverkauf später sehr fördern wird. Selbst mit den heutigen Gorilla-Gläsern sind Handys immer noch kratzanfällig. Da braucht das gute Stück nur einmal zufällig mit einem Schlüsselbund verkehren und schon gibt es „Itchy du Scratchy“.